Geschichte

des Landgasthofs Pöppelbaum seit 1818

Der Landgasthof Pöppelbaum blickt auf eine 190-jährige Geschichte zurück.
Am 28. Oktober 1803 wurde Johann Georg Pöppelbaum in Mellrich geboren, der im Jahre 1833 die 1818 gegründete Gast- und Schankwirtschaft übernahm, zu der auch eine Bäckerei gehörte. Der Sohn, Franz Pöppelbaum, trat in die Fußstapfen seines Vaters und erlernte den Gastwirt- und Bäckerberuf. Dessen Sohn wiederum, Josef Pöppelbaum, übernahm das Erbe seiner Eltern. Er verstarb aber schon im Alter von 43 Jahren. Seine Frau Elisabeth heiratete Franz Sommer aus Robringhausen und führte die Gast- und Schankwirtschaft weiter. Aus der ersten Ehe gingen zwei Söhne hervor, Franz und Josef Pöppelbaum.
Im Jahre 1938 übergab Franz Sommer den Betrieb an den ältesten Sohn Franz Pöppelbaum. Durch den allzu frühen Tod des Inhabers sah sich seine Ehefrau Maria Pöppelbaum, geb. Brinkhoff, gezwungen, die Gaststätte allein weiterzuführen. Sie übergab später ihrem Sohn Franz-Josef und seiner Frau Toni, geb. Scheer, den Familienbetrieb.
Die Räumlichkeiten des Gasthofes wurden im Jahre 1970 um einen Saal erweitert, der die Möglichkeit bietet, Familienfeiern, Versammlungen und sonstige Veranstaltungen abzuhalten. Die beiden im selben Jahr errichteten Bundeskegelbahnen sind ebenfalls gut belegt. Den Gästen wird heute in den geschmackvoll rustikal eingerichteten Räumen des Gasthofes ein angenehmer Aufenthalt geboten.